Manchmal muss man die Regeln der Industrie hinterfragen, um den Menschen wirklich zu helfen.
https://www.hightaesch.deIch bin 37 Jahre alt und habe einen großen Teil meines Lebens in der medizinischen Versorgung verbracht. Wer in diesem Bereich arbeitet, sieht das Leben ungeschönt. Besonders die Zeit, in der ich schwerstkranke Menschen begleitet habe, hat meine Sicht auf Medizin radikal verändert. Ich habe dort erlebt, wie Cannabis als Alternative zu harten, sedierenden Medikamenten ganze Welten öffnen kann. Es gibt den Menschen ihre Persönlichkeit zurück, die oft unter einem Schleier aus Chemie begraben war. Davon bin ich heute, aus tiefer Überzeugung und persönlicher Erfahrung, mehr denn je überzeugt.
Der Trend zum Vape vs. die Liebe zum Ritual
Heute ist das Vapesystem der große Trend. Es ist das, was oft verschrieben wird, was „modern“ und „sauber“ wirkt. Und ja, Vapes haben ihre Berechtigung. Aber die Realität in der Community sieht oft anders aus: Viele Menschen lieben und brauchen den klassischen Joint.
Für viele ist das Drehen kein bloßes „Vorbereiten“, sondern ein wichtiges Ritual. Es ist haptisch, es ist entschleunigend, es ist ein Moment der Achtsamkeit. Doch genau hier beginnt die Diskriminierung im Alltag. Während das Vapesystem als „technisch akzeptiert“ gilt, wird der klassische Joint-Nutzer mit Hürden konfrontiert, die frustrierend und oft auch unwürdig sind.
Wenn die Umwelt zur Barriere wird
Stell dir vor, du hast Sensibilitätsstörungen oder deine Feinmotorik lässt dich im Stich. Du bist unterwegs und möchtest dir deine Medizin vorbereiten. Das Vapesystem ist dir vielleicht zu technisch oder gibt dir nicht das therapeutische Gefühl, das du brauchst. Du entscheidest dich für den Joint.
Und dann? Du suchst verzweifelt nach einer sauberen Fläche. Du kämpfst gegen den Wind, der deine teure Medizin verweht. Du balancierst alles auf deinem Knie, während du spürst, wie die Blicke der Passanten auf dir lasten. Es ist ein Kampf gegen die Umgebung, der nichts mehr mit Entspannung oder Therapie zu tun hat.
Meine Vision: Die Freiheit der Wahl
Ich fand es unerträglich zu sehen, dass Patienten in ihrer Wahl eingeschränkt werden, nur weil die Infrastruktur draußen fehlt. Warum muss ich mich entscheiden, ob ich technisch „sauber“ vape oder mühsam im Dreck drehe?
Ich wollte eine Welt schaffen, in der du die Freihight hast, dich jeden Tag neu zu entscheiden. Eine Welt, in der das Drehen eines Joints im Freien genauso hygienisch, stabil und sicher ist wie jede andere medizinische Anwendung.
Aus diesem Bedürfnis heraus ist meine Idee entstanden. Ich wollte ein System entwickeln, das genau diese Hürden löscht. Ein System, das kinderleicht zu reinigen ist, das stabil steht, wenn deine Hände es gerade nicht können, und das deine Utensilien schützt – egal bei welchem Wetter.
Here I am now
Ich bin keine Konzernchefin. Ich bin eine Frau, die zwei Jahre lang an dieser einen Vision gefeilt hat, weil ich die Gesichter der Menschen vor Augen hatte, denen ich helfen wollte. Ich möchte, dass wir aufhören, Patienten vorzuschreiben, wie sie sich fühlen sollen. Ich möchte, dass wir ihnen die Werkzeuge geben, um ihren Weg so zu gehen, wie es sich für sie richtig anfühlt.
Mein Produkt ist das Ergebnis dieser Reise. Es ist mein Beitrag zu einer Welt, in der wir alle Hürden vergessen können.
Vergiss alle Hürden – Freihight neu gedacht.